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digitalBAU 24.–26. Mär. 2026

DigitalBAU

Messe - 08.–13. Mär. 2026

Messe

BIM und KI – Ein Ausblick ins Jahr 2026

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Veröffentlicht: 02. Dezember 2025

Die deutsche und europäische Bauwirtschaft steht 2026 an einem Punkt, an dem sich zwei Entwicklungen endgültig verbinden:
Building Information Modeling (BIM) als digitales Rückgrat der Projekte – und Künstliche Intelligenz (KI) als Motor für Automatisierung, Prognosen und Qualitätssicherung über den gesamten Lebenszyklus von Bauwerken.

Während KI-Anwendungen bislang vor allem in Entwurf und Planung ankommen, wird 2026 zum Jahr, in dem BIM und KI zunehmend durchgängig gedacht werden: von der ersten Bedarfsplanung bis in den Gebäudebetrieb.

1. Ausgangslage Ende 2025

  • Studien zeigen: BIM kann Fehlerkosten im Bau um deutlich mehr als die Hälfte reduzieren, wenn es konsequent eingesetzt wird. 

  • Gleichzeitig stuft sich nur rund jedes sechste deutsche Bauunternehmen als „digital fortgeschritten“ ein – die große Mehrheit sieht sich beim Thema Digitalisierung klar im Rückstand. 

  • In aktuellen Befragungen geben fast drei Viertel der Bauunternehmen an, KI bereits in mindestens einer Projektphase (meist Entwurf/Planung) einzusetzen – auf der Baustelle bleibt der Anteil jedoch deutlich geringer. 

Kurz gesagt: Die technischen Möglichkeiten sind da, viele Piloten laufen – aber die breite Umsetzung steht 2026 noch bevor. Genau hier setzt der Ausblick an.

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Nachhaltige Produktivitätssteigerung in der Bauwirtschaft

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Veröffentlicht: 30. November 2025

Die Bauwirtschaft steht vor der großen Herausforderung, Planungs- und Bauprozesse zu beschleunigen und das Bauen insgesamt effizienter zu gestalten. Auf der digitalBAU 2026 in Köln von 24. bis 26. März 2026 präsentieren führende internationale Aussteller ihre Innovationen und Technologien, die dies gewährleisten und eine durchgängige Digitalisierung der kompletten Wertschöpfungskette Bau ermöglichen sollen. Die Bauprozessoptimierung mithilfe digitaler Werkzeuge, eines der Leitthemen der digitalBAU, wird dabei zum zentralen Lösungsgeber, um die Produktivität in der Branche signifikant und langfristig zu steigern.

Die Digitalisierung von Bauprozessen umfasst die systematische Anwendung digitaler Technologien, Methoden und Werkzeuge die zur Planung, Ausführung, Steuerung und Bewirtschaftung von Bauprojekten notwendig sind. Zentrales Ziel ist es, Informationen digital, durchgängig und strukturiert verfügbar zu machen, Abläufe effizienter zu gestalten und die Zusammenarbeit aller Projektbeteiligten zu verbessern.

 

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Digitale Resilienz im Bauwesen: Warum IT-Sicherheit jetzt Chefsache im Mittelstand wird

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Veröffentlicht: 17. November 2025

Die fortschreitende Digitalisierung macht kleine und mittlere Unternehmen (KMU) aus dem Baugewerbe zunehmend zum Ziel von Cyberangriffen. Laut einer Bitkom-Studie aus dem Sommer 2025 waren 87 Prozent der befragten Unternehmen innerhalb von zwölf Monaten von Datendiebstahl, Spionage oder Sabotage betroffen; der Gesamtschaden für die deutsche Wirtschaft wird auf rund 289,2 Milliarden Euro pro Jahr beziffert. Gleichzeitig zeigt der aktuelle Lagebericht des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), dass rund 80 Prozent der angezeigten Ransomware-Angriffe KMU treffen.

Vor diesem Hintergrund warnen Fachleute: Ohne ein klares Umdenken und systematische Investitionen in IT-Sicherheit bleibt die Baubranche hochgradig verwundbar – mit potenziellen Schäden bis in den sechs- und siebenstelligen Bereich durch Betriebsunterbrechungen, Projektverzögerungen und Datenverluste.

 

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Bundesregierung konkretisiert Pläne für Bundesforschungszentrum Bauen

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Veröffentlicht: 10. November 2025

Die Bundesregierung hat Eckpunkte, Zeitplan und Finanzrahmen für das Bundesforschungszentrum für klimaneutrales und ressourceneffizientes Bauen (BFZ) präzisiert. Ziel ist ein schlagkräftiger, praxisnaher Forschungsverbund, der Innovationen zu Klimaneutralität, Ressourceneffizienz, Digitalisierung und zirkulärer Bauwirtschaft beschleunigt und in die Breite der Baupraxis bringt. Geplant ist ein netzwerkartig organisiertes Zentrum mit Standorten in Sachsen, Thüringen und Baden-Württemberg, das bewusst auf vorhandenen Einrichtungen aufsetzt und Doppelstrukturen vermeidet. 

 

 

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Kabinett beschließt Modernisierungsagenda: Weniger Bürokratie, digitalere Verfahren – und ein praller Investitionsrahmen

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Veröffentlicht: 05. Oktober 2025

Die Bundesregierung hat eine Modernisierungsagenda mit rund 80 Maßnahmen beschlossen. Ziel ist ein schneller, digitaler und handlungsfähiger Staat. Die Agenda setzt u. a. auf einen spürbaren Bürokratieabbau, bessere Rechtsetzung, bürgerzentrierte Services, modernes Personalmanagement und eine effizientere Bundesverwaltung. Vorgesehen sind u. a. –25 % Bürokratiekosten (≈ 16 Mrd. €), –8 % Personal beim Bund, weniger Behörden sowie jährliches, ressortgenaues Monitoring.

Stärkerer Bremsmechanismus gegen neue Auflagen. Die bestehende „One-in-one-out“-Regel wird zügig überarbeitet; perspektivisch soll sie zu „One-in-two-out“ fortentwickelt werden. Zeitpläne und Zielwerte sind in der Agenda verankert. 

Bau-Turbo soll Verfahren verkürzen. Mit dem „Wohnungsbau-Turbo“ will die Regierung Bebauungs- und Genehmigungsverfahren deutlich beschleunigen, um schneller bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Das Kabinett hatte die entsprechenden Eckpunkte im Juni beschlossen; das parlamentarische Verfahren läuft. 

 

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  1. digitalBAU 2026: Zukunft des Bauens im Zeichen von Nachhaltigkeit, Effizienz und Digitalisierung
  2. Stadt Köln baut Vorreiterrolle bei digitalem Planen und Betreiben mit BIM weiter aus
  3. Neues Förderprogramm „Gewerbe zu Wohnen“ geplant – Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen bereitet Start vor
  4. Entwurf einer Pfosten-Riegel-Konstruktion für eine Fensterfirma

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