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Kooperation zwischen der Deutschen Bundesstiftung Umwelt und dem Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Planen und Bauen

Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) und das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Planen und Bauen haben eine Kooperation vereinbart. Beide Partner möchten Wissen und Erfahrungen austauschen, um Potenziale der Digitalisierung im Umwelt- und Kulturgüterschutz aufzuzeigen.

Darüber hinaus versprechen sich beide Partner Gewinne für den branchenübergreifenden Austausch zu den genannten Themen und die gezielte Projektentwicklung insbesondere mit kleinen und mittelständischen Unternehmen der Bauwirtschaft und mit Handwerksbetrieben. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Digitalisierung im historischen Gebäudebestand, der besonders für die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) relevant ist.

Die DBU setzt sich dafür ein, die Potenziale der Digitalisierung im Umwelt- und Kulturgüterschutz aufzuzeigen und hier die Entwicklung neuer Methoden, Verfahren und Produkte voranzutreiben. Im Förderbereich Umwelt und Kulturgüter setzt die DBU Akzente und fördert den Einsatz digitaler Anwendungen in der Baudenkmalpflege. „Mögliche Förderthemen reichen von Ansätzen zu intelligenter Bestandserfassung, -modellierung und -simulation, über innovative Methoden zur Informationsgewinnung und -speicherung bis hin zur Entwicklung von drahtlosen, sensorbasierten Monitoring-Technologien für die Gebäudeüberwachung oder Schadensanalyse“, sagt Constanze Fuhrmann, DBU-Referentin Umwelt- und Kulturgüter.

Der Leiter des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Planen und Bauen, Thomas Kirmayr, freut sich über die Kooperation mit der DBU und auf zukünftige gemeinsame Projekte: „Bereits seit Start des Kompetenzzentrums Planen und Bauen zeigen unsere Experten gemeinsam mit Praktikern aus dem Mittelstand, wie hilfreich digitale Methoden und Techniken beim Erhalt und bei Umbauten in Bestandsbauwerken sind. Gemeinsam mit der DBU werden wir zeigen können, wie digitale Techniken besonders bei historischen Bauwerken eingesetzt werden können, um deren Substanz zu bewahren und mögliche Schäden frühzeitig zu erkennen. Die Einbindung von Umwelt- und Nachhaltigkeitskriterien in BIM-Modelle sichert darüber hinaus die gewünschten Qualitäten in Neu- und Umbaumaßnahmen.“

Quelle: https://www.kompetenzzentrum-planen-und-bauen.digital/kos/WNetz?art=News.show&id=688